webalytics-Projekt findet Erwähnung – Artikel in der RNZ
Ein Projekt von webalytics, der Website-Relaunch der Stadt Hirschhorn, nähert sich der finalen Phase. Grund genug für den Bürgermeister, der Öffentlichkeit einen Vorgeschmack darauf zu geben, was zum 01.06.2012 dann umgesetzt sein soll. Der nachfolgende Presseartikel wurde in der RNZ am 10. Mai publiziert.
Hirschhorn zieht bald ganz neue Seiten auf
Anfang Juni soll die umgestaltete Homepage online gehen – Übersichtlichkeit ist Trumpf
Hirschhorn. (towi) Die Zukunft liegt im weltweiten Netz. Und deshalb muss eine Stadt mit der Zeit gehen, um nicht irgendwann der Vergangenheit anzugehören. In Hirschhorn wird dies beherzigt und eifrig an der neuen Homepage gebastelt. Die soll Anfang Juni online gehen. Die Grundzüge stellte Bürgermeister Rainer Sens bereits jetzt auf der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung vor. In größerer Runde geschieht dies dann noch einmal auf der Bürgerversammlung am Montag, 14. Mai, 19 Uhr, im Bürgerhaus (komplette Tagesordnung siehe Kasten rechts).
Übersichtlichkeit soll dabei Trumpf sein – ein Punkt, der der bisherigen Präsentation der Stadt im weltweiten Netz fehlt. Über wechselnden Hirschhoner Motiven als Blickfang finden sich sechs „Reiter“, die als Leitfaden für die Navigation dienen: Rathaus und Bürgerservice, Leben in Hirschhorn, Tourismus, Wirtschaft, Veranstaltungen und Aktuelles. Außerdem gibt es für die wichtigsten Punkte gleich Verlinkungen auf der Startseite. Dazu zählen etwa ein Stadtplan sowie Gastronomie und Unterkünfte ebenso wie eine „Hochwasser-Ampel“ und Hirschhorn von A-Z.
Man gibt sich polyglott: Für den Anfang ist eine englische Übersetzung der wichtigsten touristischen Inhalte geplant, in spe ist eine Ausdehnung auf Französisch und Niederländisch angedacht. Die Verknüpfung mit den sozialen Netzwerken wird groß geschrieben: Der Link zu Facebook und Twitter darf ebenso nicht fehlen wie ein RSS-Feed und ein Blog. Wobei Bürgermeister Sens darauf hinwies, dass all diese Punkte mi teinander gekoppelt seien, sprich eine Bearbeitung nur einmal erfolge. Bei Facebook gibt es inzwischen schon eine Hirschhorn-Seite, die mit dem Start der offiziellen Homepage ebenfalls mit mehr Leben erfüllt werden soll.
Daneben geht es auch darum, den Zugang zu Informationen für die Bürger zu verbessern und den Gang aufs Rathaus zu erleichtern, indem bereits wichtige Details vorgehalten werden. Etwa 20.000 Euro wird die Stadt für die neue Internetpräsentation ausgeben, so Sens auf Nachfrage. Großen Wert habe man darauf gelegt, Dokumente nur einmal vorzuhalten, aber von verschiedenen Stellen zu verlinken. Damit soll die spätere Arbeit mit der Seite – und damit auch die Folgekosten – so gering wie möglich gehalten werden.
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 10.05.2012
Redakteur: Wilken
Online-Marketing Power-Day im April 2012
Am 27. April 2012 war es wieder so weit: Der von Riba:BusinessTalk initiierte Online-Marketing Power-Day führte erneut Marketingverantwortliche und Führungskräfte aus der ITK-Branche im Klostergut Besselich bei Koblenz zusammen.
Bereits zum sechsten Mal wurden Kunden und Interessenten zur praxisnahen Veranstaltung rund um die Themen Online Marketing und Social Media begrüßt. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um ihr Know-how auf den neuesten Stand zu bringen und in den Pausen Ihre Anliegen mit den Referenten zu besprechen.
Durch das Seminar führte Holger Tempel, Geschäftsführer von webalytics, dem ersten für die Region DACH zertifizierten Google Analytics Certified Partner. Er zeigte im Dialog mit den Teilnehmern auf, wie Unternehmen mit Hilfe von Online-Marketing-Aktivitäten ihre Kommunikationsziele erreichen können und welche Rolle dabei kontinuierliche Webanalysen spielen. Selbst Online-Spezialisten, insbesondere aus dem B2B-Marketing, konnten hier Ihr Wissen über wirkungsvolle Web-Strategien, Traffic-Generierung Wirkungsweisen erweitern. Auch die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Social-Media-Kommunikation wurden erörtert.
Anhand von Praxisbeispielen brachte Karin Tempel-Maier, Senior Manager Online-Marketing von webalytics, den Teilnehmern dann das Konzept der erfolgreichen Werbung im Internet mit Hilfe von Google AdWords näher. Im Fokus stand dabei der Kauftrichterprozess, den die meisten Nutzer im Internet durchlaufen und wie die Text- bzw. Display-Anzeigen darauf abgestimmt werden können.
Im Seminarteil Online-Recht referierte Martin M. Jackowski dann zu den rechtlichen Pflichten, die Unternehmen bei der Web-Kommunikation erfüllen sollten, um etwa kostspieligen Abmahnungen aus dem Weg zu gehen. Der selbstständige Anwalt ist freier Mitarbeiter der Kanzlei Schlömer & Sperl, einer der Kooperationspartner von eBay Deutschland.
Google AdWords: Änderungen bei den Keyword-Optionen “Passende Wortgruppe” und “Genau passend”
Ist das wirklich eine Verbesserung?
Google wird ab Mitte Mai an den Keyword-Optionen “Passende Wortgruppe” und “Genau passend” Veränderungen vornehmen, genannt “Verbesserungen”.
Folgende Punkte werden dann akzeptiert:
- Fehlerhafte Schreibweisen
- Singular- und Pluralformen
- Akronyme
- Wortstämme
- Abkürzungen
- Akzente
Je nachdem – Ja!
Gibt es doch Suchbegriffe, die wir zwar gut eingrenzen können, wie z.B. “Swarovski Damenring Fidelity”, diese jedoch viele falsche Schreibweisen zulassen. Mit der Änderung der Vorgaben für “Passende Wortgruppe” oder “Genau passend” sind jetzt Fehler zugelassen, man muss hier nicht mehr sogenannte “Misspellings” bzw. “Singular-/Pluralformen” einbuchen. Gerade bei dem als Beispiel genannten Suchbegriff kommt es bei “Swarovksi” und “Fidelity” zu vielen unterschiedlichen Schreibfehlern. All die Leute, die sich für diesen Ring interessieren, die Schreibweise den eingebuchten Suchbegriffes jedoch nicht treffen, bekommen Ihre Anzeige trotzdem zu sehen und werden somit auf Sie aufmerksam.
Je nachdem – Nein!
Wenn Sie genaue Produktbezeichnungen verwenden, die keinerlei Abweichungen zulassen sollen, bringt Ihnen diese Veränderung gar nichts.
Diese Änderungen sind ab Mitte Mai Standardeinstellungen in AdWords!
Daher sollten Sie in so einem Fall mit dem Ausschluss dieser Möglichkeiten arbeiten.
Wer nun auf keinen Fall oder nur in bestimmten Fällen mit diesen Neuerungen arbeiten will, muss Folgendes tun:
Gehen Sie auf Kampagnenebene. Öffnen Sie hier den Tab “Einstellungen” Scrollen Sie nach unten, bis Sie zu “Erweiterte Einstellungen” kommen. Klicken Sie das Plus-Zeichen bei “Keyword-Übereinstimmungstypen” an. Hier klicken Sie “Nahe Varianten nicht einschließen” an und speichern diese Einstellung ab.
Hinweis: Sie müssen dies auch für Ihre bereits bestehenden Kampagnen durchführen!
Viel Erfolg mit diesen Änderungen und – falls Sie sich gar nicht mehr auskennen – wir tun’s!
Ihre Karin Tempel-Maier
Online-Kriminelle fokussieren Mobilgeräte und Social Media
Bis zum Ende dieses Jahres soll der Absatz von Smartphones laut Gartner auf über 461 Millionen klettern und damit die Zahl der verkauften PCs übertreffen. Dieser rasante Anstieg wird eine steigende Verbreitung mobiler Malware mit sich bringen. Bereits im vergangenen Jahr entpuppten sich mobile Schadprogramme als Bedrohung, da sie finanziellen Schaden anrichteten und wichtige Informationen ausspähten. Aber auch durch den Einsatz von Social Media Apps und Verlinkungen gelingt es immer mehr Angreifern, sich in Rechnern einzunisten.
Malware wird mobil
Android-basierte mobile Geräte erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Neben der hohen Portabilität zeichnen sie sich auch durch einfache Bedienbarkeit aus. Apps gibt es für fast alle Bedürfnisse und die meisten von Ihnen gibt es kostenlos oder für vergleichbar geringes Geld zu erwerben. Die Beliebtheit dieser mobilen Begleiter ruft aber auch Online-Kriminelle auf den Plan. Laut einer Nielsen-Studie von 2011 beträgt der Anteil von Android-Geräten in den relevanten Segmenten in Europa 49% im Vergleich zu den übrigen mobilen Betriebssystemen. Allein die Tatsache, dass durch Android-Schädlinge rund die Hälfte der Tablets und Smartphones bedroht werden, zeigt, wie wichtig ein adäquater Schutz ist.
Fast drei Viertel der gefundenen mobilen Trojaner versuchten etwa, teure Premium-SMS zu versenden. Einfallstore sind infizierte Anwendungen, die der Benutzer selbst herunterlädt. Hinzu kommen Drive-by-Downloads, bei denen verschiedene Browser-Schwachstellen ausgenutzt werden. Immer mehr Trojaner zielen zudem darauf ab, die auf den Geräten gespeicherten Passwörter auszulesen und zu missbrauchen. Vor allem mit Blick auf die zunehmende Konsumerisierung der IT ist das ein wachsendes Problem für viele Unternehmen. Zusätzlich gewann 2011 das Risiko durch Innentäter an Relevanz, weil immer mehr private mobile Geräte beruflich genutzt wurden und die bestehenden Sicherheitskonzepte das häufig noch nicht berücksichtigen.
Angriffe über Social Media
Auch die immer beliebteren sozialen Netzwerke wie Facebook oder Xing geraten immer stärker in das Visier von Internetbetrügern. Spam-Kampagnen, Like-Jacking, verkürzte URLs und gefälschte Umfragen richten bei den Nutzern sozialer Netze wie Facebook und Xing großen Schaden an. Nutzer werden auf diese Weise zu Handlungen verleitet, die dazu genutzt werden, Malware herunterzuladen oder Daten zu stehlen, warnen Sicherheitsspezialisten.
Immer stärker bedroht sind auch Unternehmen, die Social Media für ihre Zwecke nutzen. Immer öfter werden sensible Informationen preisgegeben, die Cyberkriminelle etwa für Social-Engineering-Angriffe einsetzen können. Symantec rechnet für 2012 mit einigen größeren Angriffswellen über soziale Netzwerke, denn die Neugierde und das Vertrauen seitens der Benutzer dürfte den Hackern weiterhin in die Hände spielen.
Wie kann ich mich schützen?
Die namhaften Hersteller in der Security-Szene bieten mittlerweile entsprechende Programme für Google’s Android an. Darunter gehören Symantec, Kaspersky, G Data und andere. Symantec selbst bietet mit dem Produkt “Norton Mobile Security Lite” sogar einen kostenfreien Grundschutz an, der über die Website http://www.norton.de/nmslite direkt mit dem Smartphone heruntergeladen werden kann. Mehr über die Software erfahren Sie hier.
In Bezug auf die Angriffe mittels Social Media gilt eigentlich das, was schon seit Jahren für den Bereich E-Mail und Internetnutzung Gültigkeit hat.
- Öffnen Sie keine Links, deren Herkunft Sie nicht kennen, selbst wenn diese angeblich von einem Freund, Fan oder Bekannten empfohlen wurden.
- Erlauben Sie nicht jeder x-beliebigen App den Zugriff auf Ihr Social Media Konto.
- Links, die einen Download initiieren, sind zunächst einmal mit Vorsicht zu genießen und sollten eher einmal mehr als einmal zu wenig abgebrochen werden.
Es gibt noch viele weitere Tipps im Umgang mit Social Media und den Bedrohungen im Internet – wenden Sie sich einfach an Ihren Administrator oder Ihren EDV-Dienstleister.
Trauerrede für Urchin
Dass Urchin so früh von uns gehen musste, erfüllt uns mit großem Schmerz. Nach gerade mal 10 Jahren des gemeinsamen Weges wurde uns allen Urchin plötzlich und unvermittelt genommen. Ungeachtet seines Potenzials entschied sich Urchins Stiefvater gottesgleich, ihn radikal und ohne Rücksicht auf Verluste aus dem (Geschäfts)Leben zu reißen. Heute, am 28. März 2012, tragen wir Urchin offiziell zu Grabe.
Als Urchin 1997 das Licht der Welt erblickte, hatten wir leider noch keinen Kontakt zu dessen Eltern. Jedoch im Jahr 2002 lernten wir das junge Ding Urchin in der Version 4 kennen und schätzen. Wir beobachteten die Entwicklung wohlwollend und freuten uns über jeden Fortschritt, den Urchin im Laufe der Zeit machte. Als 2004 sein Bruder mit Namen „Urchin On Demand“ geboren wurde, freuten wir uns erneut und waren gespannt, welche Entwicklung dieser nehmen würde.
Auch als nur ein Jahr später plötzlich beide plötzlich von Google „adoptiert“ wurden und Urchins Bruder in „Google Analytics“ umbenannt wurde, waren wir alle noch glücklich und positiv gestimmt. Keiner von uns ahnte, dass der Stiefvater nur sieben Jahre nach der Adoption das Erstgeborene zugunsten des Jüngeren töten würde.
Urchin wurde gerade mal 15 Jahre alt – eine unsäglicher Verlust für die datenschutzgetriebene Menschheit! Urchin, wir sagen Lebewohl, danken für die schönen Jahre und werden Dich immer in Erinnerung behalten. Wir möchten alle Mittrauernden bitten, sich im virtuellen Kondolenzbuch einzutragen…
Die letzten Urchin 7 Lizenzen zum Sonderpreis
Wie bereits in unserem Blog vom Urchin 7.2 veröffentlicht und abgekündigt erwähnt, ist und bleibt Urchin ein Enterprise-Webanalyse-Werkzeug, das auch für die nächsten Jahre valide Analysedaten in Bezug auf das Besucherverhalten liefert; es ist somit als Entscheidungsgrundlage für abzuleitende Handlungen unentbehrlich.
Daher haben wir uns dazu entschlossen, quasi als „Leichenschmaus“, die letzten acht (8) in unserem Besitz befindlichen Voll-Lizenzen mit über 45% Nachlass (also nur 4.000 EUR anstelle von 7.495 EUR zzgl. MwSt.) zu veräußern. Es gilt also der Grundsatz first come first served. Dazu reicht es, wenn Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Urchin 7 zum sagenhaften Preis von 4.000 EUR“ senden. Sie erhalten dann ein entsprechendes Angebot. Es gilt hierbei natürlich die Reihenfolge der eingehenden E-Mails bei der Berücksichtigung.
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Die letzten Änderungen zu Urchin 7
Bevor wir Urchin am 28.03.2012 zu Grabe tragen, hier noch die finalen Änderungen der letzten Version (7.2.00), die wir auch dringend empfehlen, zu installieren bzw. zu aktualisieren.
AdWords Integration
- Unterstützung der aktuellsten AdWords API v201109. Wenn Sie beabsichtigen, AdWords CPC Daten in Urchin zu analysieren, ist das Update von Urchin 7.x bzw. das Upgrade von 6.6.03 (und früher) auf Urchin 7.2.00 unerlässlich.
Berichte
- Android-Geräte werden nun erkannt und in den IT-Berichten (Browser/Betriebssystem) angezeigt
- Problem mit der Formatierung von Zeitangaben beim Export von Daten aus den Berichten “Website-Zusammenfassung”
- Darstellungsprobleme bei der Spracheinstellung “japanisch” behoben
- Probleme bei der Darstellung mit “Erweitere Segmente” unter der Spracheinstellung “italienisch” behoben
- Problem bei der Zielauswertung behoben, wenn der 10. Schritt in der Trichter-Visualisierung nicht angezeigt wurde
- Probleme beim Export von Daten in alle Formate (text, xml, cvs) behoben, die aus dem Bericht “Livetime-Werte bis heute” stammen
- Die Spracheinstellung “russisch” wurde hinzugefügt
Apache Webserver
- Zur Steigerung der Produktsicherheit wurde der Apache Webserver auf version 2.2.21 aktualisiert.
Aktualisierung des Utility uconf2sql
- Das Problem beim Import von Urchin 5 Profildaten (‘segmentation fault’ error) wurde behoben.
Download der Version 7.2.00
Sie können sich die aktuellste Version hier herunterladen:
e-dialog veröffentlicht Table Booster für Google Analytics
Das Team von e-dialog rund um Siegfried Stepke in Wien hat unlängst ein unverzichtbares Addon mit Namen “Table Booster” für Google Analytics veröffentlicht. Das kostenlose Tool wird einfach in Chrome von Google integriert und verrichtet dort nach Aktivierung seine wertvollen Dienste in Bezug auf die visuelle Unterstützung bei der Datenanalyse.
Wie wird das Addon installiert?
Wichtigste Voraussetzung ist derzeit der Einsatz des Browsers Chrome, da das Addon ausschließlich damit funktioniert. Sobald Sie Chrome installiert haben, können Sie sich das Addon unter http://tablebooster.e-dialog.at/ zu Chrome hinzufügen.
Ist das Addon erst einmal installiert, ist es quasi in jedem Bericht unter Google Analytics v5 zu- und abschaltbar. Das geschieht mit einem einfachen Klick auf die Schaltfläche “Activate Table Booster”, die sich unmittelbar unter der Profilauswahl ansiedelt.
Was macht das Addon?
Sobald Sie den Table Booster in einem Bericht aktivieren, der Tabellen enthält, werden pro Spalte drei Icons zwischen der Spaltenüberschrift und den Analysedaten eingeblendet. Sind diese in Grautönen gehalten, bedeutet das, dass zur Zeit keine Analyse über den Table Booster durchgeführt wird.
Dabei haben die Icons folgende Bedeutung:
Das erste Icon blendet einen Balken direkt unterhalb der Zelle einer Spalte ein und veranschaulicht somit auf einfachste Weise die Wertigkeit der dargestellten Daten. Die beiden möglichen Modi, die über das Icon erreicht werden können, sind: eingeschaltet und abgeschaltet.
Das zweite Icon bewertet die Analysedaten nach einem Dreifarbsystem (rot, braun, grün), wobei hier aus den dargestellten Daten der Mittelwert berechnet wird und dann die Zahlen in den einzelnen Spalten dazu ins Verhältnis gesetzt werden. Die drei Modi des Icons umfassen: Farbsystem, invertiertes Farbsystem und abgeschaltet.
Das dritte Icon ermöglicht die Darstellung von Abweichungsbalken, welche grafisch die Abweichung der Zahlen gegenüber dem berechneten Mittelwert darstellen. Dabei werden die Abweichungen mit den Farben rot und grün gekennzeichnet. Die Darstellungsmodi des Icons bestehen aus: Abweichung, invertierte Abweichung sowie die Angabe der Abweichung in Prozent.
Die verschiedenen Visualisierungen können innerhalb einer Tabelle und sogar innerhalb einer Spalte beliebig miteinander kombiniert werden. Alles in Allem ein sehr nützliches Addon mit Funktionen zur visuellen Unterstützung der Datenanalyse, die teilweise auch schon von Excel her bekannt sind.
Urchin 7.2 veröffentlicht und gleichzeitig abgekündigt
Am 20.01.2012, um 22:30 Uhr, veröffentlichte Paul Muret (ein Mitbegründer von Urchin), das Ende von Urchin in seinem Beitrag auf dem Google Analytics Blog. “Das fängt ja gut an!” werden Sie eventuell sagen. Auch für uns kam diese Neuigkeit völlig überraschend, und wir haben auf unsere Frage nach dem wirklichen “warum” bis jetzt keine plausible Antwort erhalten. Gleichzeitig mit der Abkündigung von Urchin wurde ein letztes Release mit der Versionsnummer 7.2.00 veröffentlicht. Die darin enthaltenen Bug Fixes und ggf. Neuerungen werden wir in einem separaten Blog-Artikel erläutern.
Fragen und Antworten rund um die Abkündigung von Urchin
Welche Auswirkungen hat das für künftige Installationen?
Es ist möglich, Lizenzen für Urchin 5, 6 und 7 bis zum 28.03.2012 bei uns zu erwerben und diese zu installieren/aktivieren.
Welche Auswirkungen hat das für bestehende Installationen?
Primär keine. Urchin wird in bestehenden Umgebungen weiterhin funktionieren und die Datenauswertung sowie -analyse zuverlässig durchführen. Bei den meisten Installationen wird Urchin wie gewohnt funktionieren, solange keine Änderungen an der Hardware durchgeführt werden oder Urchin auf eine andere physische Maschine verschoben wird. Wurde die Software erst einmal gekauft und mit dem Lizenzaktivierungsschlüssel aktiviert, können Sie die Software beliebig lange betreiben. Sofern Sie jedoch die Installation auf ein anderes System portieren, benötigen Sie einen neuen Lizenzaktivierungsschlüssel. Diesen können Sie dann durch Übersenden der Ausgabedatei des Urchin Inspectors an urchin-license-renewal@google.com anfordern. Angeblich arbeitet Google an einer automatisierten Lösung für diesen Vorgang.
Wird Urchin für immer funktionieren, wenn ich es “nicht anfasse”? Aus welchem Grund könnte Urchin aufhören zu funktionieren?
Die häufigsten Ursachen, die zur Unbrauchbarkeit von Urchin führen, sind die, dass die Urchin Installation auf ein anderes System portiert wird oder die Urchin Dateien in ein anderes Verzeichnis kopiert werden. Eine genaue Aufstellung der Umstände, die zur Unbrauchbarkeit der Urchin Installation führen, gibt Google leider nicht heraus. Daher ist der beste Rat in der Tat das System nicht zu verändern.
Wer liefert weiterhin Support und wie lange noch?
Im deutschsprachigen Raum wird webalytics weiterhin den Support für alle Urchin Versionen (5 bis 7) übernehmen. Dieser wird jedoch entsprechend kostenpflichtig sein und ab dem 28.03.2012 nicht mehr auf einzelnen Tickets basieren, sondern ausschließlich auf Supportvertragsebene erbracht werden. webalytics wird den Support für Urchin solange fortführen, bis von webalytics ein Nachfolger gefunden oder entwickelt wurde.
Was ist mit Fehlern, die ab der neuen und zugleich letzten Version 7.2 entdeckt werden?
Da die Weiterentwicklung von Urchin eingestellt wurde, werden keinerlei Bu Ffixes oder Patches mehr ausgeliefert.
Warum kündigt Google das Produkt ab?
Originalbegründung: “This is a part of the natural, expected lifecycleof Urchin Software. When we bought Urchin in 2005, our goal was to grow their innovative “Urchin on Demand” online product, not the client-hosted Urchin Software. We turned ‘Urchin on Demand’ into Google Analytics, and allowed Urchin Software to continue to be sold under its own brand. It’s now time for us to retire Urchin Software and focus completely on Google Analytics.” – Aus unserer Sicht völliger Nonsens und nicht einmal ansatzweise zutreffend.
Was passiert, wenn ich die alte urchin.js Datei von Google Analytics nutze?
urchin.js ist der Tracking Code Datei für eine alte Version von Google Analytics. Da es sich um eine Google Analytics Implementation handelt, hat das keine Auswirkungen auf Google Analytics. Es ist jedoch dringend angeraten, die Urchin-eigene Tracking Code Datei (urchin.js) zu verwenden.
Was, wenn ich Urchin Software und Google Analytics zusammen nutze?
Da es sich um eine Google Analytics Implementation handelt, hat das keine Auswirkungen auf Google Analytics. Es ist jedoch angeraten, sämtliche Verweise auf http://www.google-analytics.com/urchin.js aus den Seiten und angepassten Tracking Code Dateien zu entfernen.
Können meine mit Urchin erfassten Daten zu Google Analytics migriert werden?
Daten können zu keiner Zeit in Google Analytics migriert oder importiert werden, selbst wenn diese von Urchin stammen. Um nun eine einsprechende Datenhistorie beizubehalten, wird empfohlen, die Daten aus Urchin heraus in ein einfach zu lesendes Format zu exportieren (.csv, .xls, oder ein beliebiges anderes Format). Sofern Sie Ihre Daten weiterhin in Urchin vorhalten wollen, was von unserer Seite her empfohlen ist, sollten Sie darüber nachdenken, Urchin in einer virtuellen Maschine zu betreiben und somit Möglichkeiten zur Hard- bzw. Software-Inkompatibilität so gering wie möglich zu halten.
Kann ich meine Urchin Installation behalten? Wie lange können die Lizenzen noch eingesetzt werden?
Selbstverständlich – wir raten sogar dringend dazu! Urchin 7.2.00 ist jedoch die letzte Version des Produkts. Es werden keinerlei Bug Fixes mehr veröffentlicht oder Support für die CPC-Integration für Google AdWords durch die AdWords-API erfolgen. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt in der Zukunft wird der automatische Import der CPC-Daten nicht mehr funktionieren, da Google AdWords neue Versionen der API veröffentlichen wird. In diesem Fall sollten alle CPC-Quellen aus Urchin entfernt werden. webalytics prüft gerade den Aufwand, eine separate AdWords-Integration für Urchin zu entwickeln.
Wie geht es mit der Urchin Appliance weiter?
Natürlich basiert die Urchin Appliance unter anderem auf der Software Urchin. Das Betriebssystem sowie die von webalytics entwickelten Features die in die Urchin Appliance eingeflossen sind, werden selbstverständlich weiterentwickelt und weiterhin von uns supported. Da Urchin selbst derzeit die zuverlässigste und performanteste Inhouse-Analyselsöung darstellt, wird Urchin auch weiterhin in der Urchin Appliance Verwendung finden. Eine entsprechend hohe Anzahl an Urchin Lizenzen wird von webalytics vorgehalten. Ungeachtet dessen wird webalytics natürlich weitere Analyseprodukte prüfen, die ggf. zum Einsatz kommen können.
Was ist mit Urchin Shared?
Da Urchin Shared auf dem webalytics-eigenen Equipment betrieben wird, ist diese Lösung nach wie vor funktional. Da Urchin selbst nach wie vor die zuverlässigste und performanteste Analyselsöung darstellt, wird webalytics den Dienst unverändert und zu gleichen Konditionen anbieten.
Was ist mit Lizenzen, die reaktiviert werden müssen?
Sollte – aus welchem Grund auch immer – Ihre Lizenz einmal reaktiviert werden müssen, kann dies durch Übersenden der Ausgabedatei des Urchin Inspectors an urchin-license-renewal@google.com angefordert werden. Angeblich arbeitet Google an einer automatisierten Lösung für diesen Vorgang.
Ausblick
Auch wenn es für uns bei webalytics in keinster Weise nachvollziehbar ist, warum ein exzellentes Produkt wie Urchin von Google abgekündigt wird, werden wir sofort damit beginnen, passende Alternativen für die Inhouse-Lösung zu finden bzw. selbst zu entwickeln. Bis dahin können Sie wie gewohnt Ihre Urchin Lizenz einsetzen und bei Bedarf auch eine Urchin Lizenz bei uns erwerben.
Google Analytics – Einschränkung durch Nutzungsbedingungen
Bereits am 29. September berichteten wir über den Launch von Google Analytics Premium in einem Blog-Post. Fast schon schleichend und ohne Ankündigung ging mit dem Start des neuen Analyse-Dienstes aber auch eine Änderung der TOS (Terms Of Service, Nutzungsbedingungen) für Google Analytics Standard einher: Die Festsetzung der maximalen Anzahl an Seitenaufrufen (Page Views) pro Monat.
5 Mio. Page Views oder mehr?
Viele von Ihnen besonders diejenigen, die an unseren Trainings und Seminaren teilgenommen haben, erinnern sich bestimmt daran, dass Google Analytics eine Grenze von 5.000.000 Page Views pro Monat und Konto aufwies. Bei maximal 50 Profilen pro Konto landeten wir bei einer Zahl von 100.000 Seitenzugriffen (im Durchschnitt).
Im Laufe der Zeit – und natürlich auch der Weiterentwicklung von Google Analytics geschuldet – wurden von Google auch neue Techniken in Google Analytics implementiert. So z. B. das allseits beliebte Ereignis-Tracking, mit dem sich auf wunderbare Weise die Nutzung eines Videoplayers analysieren lässt. Viele vergessen dabei aber, dass jede Information in Bezug auf das Ereignis-Tracking ebenfalls einen (virtuellen) Page View darstellt.
Ergo durfte sich niemand wundern, wenn er einige stark frequentierte Seiten mit verschiedenen Videos zur Verfügung stellte, deren Nutzung er auswerten wollte. Eine einfache Rechnung: 10 Seiten mit Videos, 100 Besucher täglich, jeder Besucher spielt das Video ab und hält es während der Wiedergabe einmal an. Na? 10 Seiten x 100 Besucher x 30 Tage x 4 Ereignisse (Video laden, Video abspielen, Video pausieren, Video stoppen) = 120.000 Ereignisse (= Page Views)
Wenngleich auch viele Websitebetreiber darin keine wirkliche Einschränkung sahen und sich über eine solch hohe Anzahl an Seitenabrufen gefreut hätten, gab es dennoch einige Unternehmen, welche diese Limits innerhalb einer Woche oder sogar schon nach einem Tag erreicht hatten.
Für genau diese Klientel räumte Google seinerzeit die Möglichkeit ein, durch die Eröffnung eines Google AdWords Kontos und die Kombination dessen mit dem Google Analytics Konto, die Limitierung aufzuheben und eine unbegrenzte Anzahl an Page Views zu erfassen. Und zwar auch dann, wenn mit dem Google AdWords Konto nur ein minimaler Umsatz von 1 USD pro Tag erzielt wurde.
10 Mio. Page Views. Basta!
Wie Eingangs schon erwähnt, wurde die Änderung, ohne Aufhebens darum zu machen, schleichend vollzogen. Denn in den aktuellen Nutzungsbedingungen steht nun unter 2 ENTGELT UND SERVICE zu lesen:
2.1 Vorbehaltlich einer Änderung der Bedingungen nach Klausel 15 wird der Service unentgeltlich erbracht, vorausgesetzt dass über Ihren Account monatlich nicht mehr als zehn Millionen (10.000.000) Page Views verarbeitet werden.
Was heißt das nun im Klartext? Wie auch schon in der vorher gültigen Regelung werden alle Seitenaufrufe, die nach dem Überschreiten des gesetzten Limits eingehen, verworfen. Und eben die Firmen, die schon mit 5 Mio. Page Views nicht auskamen, haben mit diesem Hardlimit wohl die gleichen Probleme. Nur mit dem Unterschied, dass sie diesmal durch die Eröffnung oder die Verknüpfung eines Google AdWords Kontos keine Aufhebung der Beschränkung erfahren können.
Was jetzt? Irgendwelche Vorschläge?
Leider existieren für die Websitebetreiber, die dieses Hardlimit überschreiten nicht sonderlich viele Alternativen. Die erste Möglichkeit – und wohl auch die unbefriedigendste – wäre das so genannte Sampling, bei dem über den Tracking Code eine frei wählbare Prozentzahl an Traffic erfasst wird. So könnten Sie bei 100.000 Besuchern pro Monat über die Funktion _setSampleRate() bestimmen, dass Sie davon nur 50% erfassen wollen – in der Hoffnung, diese 50% verursachen nicht mehr Page Views als das besagte Limit.
Die zweite Alternative wäre der Einsatz von Urchin from Google, dem käuflichen Pendant von Google Analytics (aus dem Google Analytics übrigens hervorgegangen ist), welches auf dem eigenen Equipment betrieben wird. Jedoch ist diese Lösung mit knapp 8.000 EUR einmaligen Lizenzkosten keine kleine Investition. In Kombination mit leistungsfähiger Hardware und zusätzlicher Software – der Urchin Appliance ist schnell eine Größenordnung von 16.000 bis 33.000 EUR erreicht.
Die dritte und letzte Alternative wäre das Abonnement von Google Analytics Premium, welches ein Limit von einer Milliarde Page Views pro Monat aufweist und somit den Bedürfnissen selbst größter Unternehmen gereicht. Allerdings hat diese “Freiheit” auch ihren Preis: So ist im Euro-Land damit zu rechnen, dass die Nutzung von Google Analytics Premium zwar als Flatrate bezeichnet wird, aber dennoch jährlich im sechsstelligen Bereich anzusiedeln sein wird. Leider ist dieser Service in Europa noch nicht verfügbar (geplanter Start: Ende November 2011). Sobald Google Analytics Premium in Deutschland abonnierbar ist, werden wir darüber bloggen. Bis dahin können Sie sich auf unserer Website vorregistrieren.
webalytics veröffentlicht die 3. Generation der Urchin Appliance
Urchin from Google ist als führendes, datenschutzkonformes Webanalyse-System bereits hinlänglich bekannt und wird in nahezu allen Branchen eingesetzt. Da jedoch Urchin auf kundeneigenem Equipment betrieben wird, stellt der Einsatz der Software im Enterprise-Umfeld gleichzeitig hohe Anforderungen an Sicherheit, Datensicherung, Wartung und Verwaltung. Ein Erfordernis, das unsere Kunden für eine erfolgreiche Arbeit im Online-Marketing mit Urchin schnell erkannt haben. Daraus wurde die Idee einer professionellen All-In-One-Lösung geboren – die Produkt- und Leistungsmarke Urchin Appliance.

Features (Auszug)
Die Urchin Appliance wartet mit einer Vielzahl an Features auf, welche die Funktionalitäten von Urchin komplementieren. Nachfolgend finden Sie einen Auszug daraus.
Appliance Management Tool (AMT) - Mit dem AMT erhalten Sie viele neue Möglichkeiten in Bezug auf die Administration. Die Verwaltung und Konfiguration von Urchin und der Appliance wird dadurch erheblich vereinfacht. Sogar das gleichzeitige Administrieren von mehreren Urchin Appliances ist mit dem AMT problemlos möglich.
Highly sophisticated Logfile-Retrieval - Mit der Urchin Appliance wird die Organisation von Protokolldateien (Logfiles) und Protokollquellen (Logsources), unabhängig von deren Speicherort, zu einer einfachen Verwaltungsaufgabe.
Modifikation von Datenbeständen in den Protokolldateien - Dieses so genannte „Pre-Processing“ zur optimalen Vorbereitung für die Verarbeitung Urchin ist hier möglich – zum Beispiel die Namensauflösung oder Anonymisierung von IP-Adressen.
Backup-Funktion - Sichern Sie mit Urchin Appliance täglich und automatisch das komplette Programm-, Daten- und Logfile-Verzeichnis in einer komprimierten Datei. Diese kann lokal auf der Urchin Appliance bereitgestellt oder gleich auf ein entferntes Ziel übertragen werden.
Überwachungsfunktion - Diese ermöglicht jederzeit die Überprüfung der Funktionalität und übersendet im Fehlerfalle Nachrichten an den Administrator per E-Mail. Hier werden auch gleich umfangreiche Diagramme in Bezug auf die Hardware-Auslastung zur Verfügung gestellt. Das ermöglicht dem Administrator zeitnah und präventiv zu agieren.
Tracking von Outbound-Links, Downloads und mehr - Erfassen von Download-, Mailto- und Outbound-Links sowie das umfassende Tracking von domainübergreifenden Kampagnen mit trackEDM, dem eigens von webalytics entwickelten Zusatz-Skript für Urchin und Google Analytics.
Und so arbeiten Sie mit der Urchin Appliance
Mit der Urchin Appliance setzen Sie einen weiteren Meilenstein im Website-Controlling. Die gelungene Kombination aus bewährter Webanalyse-Software, skalierbarer Hardware und komfortabler Benutzeroberfläche macht daher den Einsatz der Urchin Appliance für jede Branche interessant. Zusätzliche Funktionalitäten wie die integrierte Backup-Lösung, das ausgefeilte Logfile-Retrieval und das intuitiv bedienbare Appliance-Management-Tool, machen die Urchin Appliance zu einem echten Mehrwert für jedes Unternehmen. webalytics ist seit 2002 als erster und einziger Kompetenzpartner mit der Auszeichnung Urchin Certified Partner die erste Adresse, wenn es um Analyse und Optimierung von Websites geht.
Durch den Einsatz der Urchin Appliance lassen sich viele Routine-Aufgaben automatisieren, z. B. das Empfangen und sinnvolle Umbenennen von Protokolldateien, die sich auf anderen Webservern befinden. Diese werden dann in einer übersichtlichen Ordnerstruktur gespeichert und bei Bedarf mittels Pre-Parsen dauerhaft anonymisiert.
- Ausgefeilte Protokolldatei-Verwaltung (Retrieval und Management)
- Pre-Parsing zur Modifikation von Protokolldatei-Inhalten
- Sicherstellen der Dateikomprimierung von empfangenen Protokolldateien
- Backup-Funktionalität zur Datensicherung der Appliance auf lokale oder entfernte Speichermedien
- Testen von regulären Ausdrücken innerhalb des AMT vor Zuweisung auf Filter oder Ziel
Das Appliance Management Tool (AMT) ermöglicht die Konfiguration der Urchin Appliance sowie Urchin from Google über eine intuitiv und einfach zu bedienende grafische Oberfläche.
Einfache, intuitive Bedienung und immer aktuell
Die Urchin Appliance bietet mit verschiedenen Modellen Lösungen für jedes Unternehmen, vom Entry- bis zum Enterprise-Level. Durch den automatischen Update-Service ist die Appliance immer auf dem neuesten Stand. Nehmen Sie einige wenige Einstellungen in Ihrer Firewall vor und erhalten Sie automatische Updates, Hotfixes und Patches direkt vom webalytics-Update-Server.

Oft sind es die Routineaufgaben, die den Administrator Zeit und die Firma Geld kosten. Eine übersichtliche und einfach zu verwaltende zentrale Management-Oberfläche ist daher auch betriebswirtschaftlich ein Gewinn für jedes Unternehmen. Mit dem Appliance-Management-Tool managen Sie sowohl Betriebssystem und Applikation als auch Sicherungen und Downloads bequem und intuitiv über eine grafische Benutzeroberfläche. Sie benötigen keine tiefgehenden Betriebssystemkenntnisse und erhalten zu jeder Zeit One-Click-Informationen über den aktuellen Systemstatus.
Mehr Informationen über die Urchin Appliance sowie deren Features und Funktionen erhalten Sie auf der webalytics Website. Ein individuelles Angebot können Sie über das Formular ebenfalls dort anfordern. Die Broschüre zur Urchin Appliance können Sie sich gerne hier herunterladen.
